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	<title>admirableadmin &#187; de</title>
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	<description>&#34;Suchst du noch oder lebst du schon?&#34;</description>
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		<title>LaTeX unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://admirableadmin.de/185/latex-unter-ubuntu-installieren</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[LaTeX eignet sich hervorragend um im Team gemeinsam Berichte oder Dokumentationen zu verfassen. Unter Ubuntu ist die Installation schnell erledigt. Mit LaTeX werden lediglich mehrere Textdateien bearbeitet und Bilder erst beim Erzeugen eines Finalen pdf hinzugefügt. Also ein ganz anderer Ansatz als bei Microsoft Word oder OpenOffice / LibreOffice wo das gleichzeitige Arbeiten an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LaTeX eignet sich hervorragend um im Team gemeinsam Berichte oder Dokumentationen zu verfassen. Unter Ubuntu ist die Installation schnell erledigt.</p>
<p><span id="more-185"></span></p>
<p>Mit LaTeX werden lediglich mehrere Textdateien bearbeitet und Bilder erst beim Erzeugen eines Finalen pdf hinzugefügt. Also ein ganz anderer Ansatz als bei Microsoft Word oder OpenOffice / LibreOffice wo das gleichzeitige Arbeiten an einer Datei schwer möglich ist und mit zunehmender Dateigröße auch die Gefahr eines Datenverlustes steigt oder Layoutprobleme entstehen. Anders ist es mit LaTeX. Durch die Möglichkeit das Dokument aus vielen Dateien zusammenzustellen ist es möglich, das Layout auszulagern und der Autor kann sich so ganz auf den Inhalt konzentrieren.</p>
<p><strong>1. Aufbau einer LaTeX Datei</strong></p>
<p>Mit wenigen Zeilen Code lässt sich ein Deckblatt mit Autor und Datum, Inhaltsverzeichnis und Dokumententext mit fortlaufender Seitennummerierung erzeugen. Der Sonderzeichen wegen wird UTF8 geladen und fertig ist das zweiseitige LaTeX Dokument in DIN A4:</p>
<p class="code">\documentclass[a4paper]{article}<br />
\usepackage[utf8]{inputenc}<br />
\begin{document}<br />
\title{Hello World}<br />
\author{Max Mustermann}<br />
\maketitle<br />
\tableofcontents<br />
\newpage<br />
\section{Überschrift}<br />
\subsection{Lorem ipsum}<br />
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua.<br />
\end{document}</p>
<p><strong>2. Installation unter Ubuntu</strong></p>
<p>Die Komplettinstallation von LaTeX würde mehrere GB in Anspruch nehmen, da sämtliche Plugins und Sprachpakete mit installiert werden. Für den LaTeX Einstieg genügt die Installation der Basisversion per apt-get oder über das Software-Center:</p>
<p class="info">texlive-base</p>
<p><strong>3.  LaTeX Editor</strong></p>
<p>Zur  komfortablen Bearbeitung der tex Dateien kann das LaTeX gedit Plugin installiert werden und so muss auch die Umwandlung in pdf nicht auf der Konsole erfolgen:</p>
<p class="info">gedit-latex-plugin</p>
<p>Für jede tex-Datei will das Plugin eine Master-Datei hinterlegen. Dies kann auch eine leere master.tex im eigenen persönlichen Ordner sein. Hier eine <a href="http://ubuntuserves.blogspot.com/2011/05/latex-in-ubuntu-1104-natty-narwhal.html" target="_blank">bebilderte Anleitung für das gedit-latex-plugin</a>.</p>
<p><em>Update 19.10.2011:</em> Mit der Einführung von Ubuntu 11.10 (oneiric) wurde gedit von Version 2 auf 3 aktualisiert, weswegen alte Plugins nicht mehr funktionieren. Damit gedit-latex-plugin wieder funktioniert, kann die <a href="http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/g/gedit-latex-plugin/" target="_blank">aktuellste .deb Datei direkt von Ubuntu heruntergeladen</a> und per Doppelklick installiert werden.</p>
<p><strong>4. weitere LaTeX Plugins</strong></p>
<p>Optional lassen sich weitere Plugins für LaTeX installieren, sofern diese benötigt werden:</p>
<p class="info">texlive-latex-extra<br />
texlive-humanities</p>
<p><strong>5. LaTeX Plugins manuell installieren</strong></p>
<p>Nicht alle Plugins sind in Ubuntu verfügbar und so ist ggf. eine manueller Download einer sty Datei von <a href="http://www.ctan.org/" target="_blank">CTAN</a> nötig. Die heruntergeladene Datei wird unter <em>~/texmf/tex/</em> gespeichert. Diese beiden Ordner müssen natürlich zuvor erstellt werden. Anschließend sollte LaTeX über die neuen Dateien informiert werden:</p>
<p class="code">sudo update-texmf</p>
<p class="favorite"><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX" target="_blank">wiki.ubuntuusers.de/LaTeX</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuinstallation Ubuntu 11.04</title>
		<link>http://admirableadmin.de/182/neuinstallation-ubuntu-11-04</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/182/neuinstallation-ubuntu-11-04#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 22:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum einen Grund Ubuntu nachinstallieren zu müssen, außer man baut eine SSD-Festplatte in den Laptop ein. Aber der Reihe nach. Backup anlegen Zuerst ist ein gutes Backup wichtig. Das Programm Déjà Dup ist an Einfachheit kaum zu überbieten: Neben dem Einstellungsdialog gibt es lediglich zwei Buttons: Wiederherstellen und Sichern. Es integriert sich außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum einen Grund Ubuntu nachinstallieren zu müssen, außer man baut eine SSD-Festplatte in den Laptop ein. Aber der Reihe nach.</p>
<p><span id="more-182"></span><strong>Backup anlegen</strong></p>
<p>Zuerst ist ein gutes Backup wichtig. Das Programm <em>Déjà Dup</em> ist an Einfachheit kaum zu überbieten: Neben dem Einstellungsdialog gibt es lediglich zwei Buttons: Wiederherstellen und Sichern. Es integriert sich außerdem in das Kontextmenü, so dass per Rechtsklick von jedem Ordner aus vermisste Dateien wiederherzustellen sind. Gesichert wird auf eine exteren Festplatte, auf FTP oder auf einen Cloud-Dienst wie Amazon S3. Und mit der nächsten Ubuntu-Version 11.10 soll <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/05/deja-dup-backup-tool-proposed-for-default-in-ubuntu-11-10/" target="_blank">Déjà Dup das Standard-Backup-Programm von Ubuntu</a> werden.</p>
<p><strong>SSD-Festplatte vorbereiten</strong></p>
<p>Allgemeine Hinweise habe ich bereits unter <a title="Eine Woche mit Ubuntu 10.10" href="http://admirableadmin.de/177/eine-woche-mit-ubuntu-10-10">Eine Woche mit Ubuntu 10.10</a> beschrieben, jedoch gibt bei SSD Besonderheiten bei der Partitionierung zu beachten: Wird beim <a href="http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Partition_Alignment" target="_blank">Partition Alignment</a> ein Fehler gemacht, so wird die SSD sehr langsam. Der aktuelle Ubuntu-Installer setzt die Werte allerdings richtig wenn man die ganze Festplatte für Ubuntu nutzt. Wenn allerdings verschiedene Partitionen gewünscht sind, oder mehrere Betriebssysteme, heißt es zunächst sich in das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSD" target="_blank">Thema SSD</a> einzulesen.</p>
<p><strong>&#8220;Look and Feel&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong>Komischerweise waren nach der Neuinstallation von 11.04 alle Ordnersymbole in sämtlichen Menüs nicht vorhanden. <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/icons-in-den-menues-anzeigen/#post-2443084" target="_blank">Im ubuntuusers-Forum fand ich die Lösung</a>. Ebenfalls gibt es dort den Hinweis wie der <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/ab-9-10-klang-bei-anmeldebildschirm-deaktivie/#post-2323564" target="_blank">Ton vom Anmeldedialog deaktiviert</a> werden kann.</p>
<p><strong>&#8220;pimp my Unity&#8221;</strong></p>
<p>Unity ist bekanntlich die neue Ubuntu Oberfläche. Leider gibt es standardmäßig kaum Konfigurationsmöglichkeiten. Installiert man das Programm <em>ccsm</em> kann über <em>Systemeinstellungen -&gt; CompizConfig Einstellungs-Manager -&gt; Ubuntu-Unity-Plugin</em> beispielsweise die &#8220;Launcher icon size&#8221; auf 32 gesetzt werden. Dies schafft etwas Platz auf dem Desktop.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit von Unity ist die obere Status- bzw. Application-Indicator Leiste. Aus den <a href="http://www.ubuntu-corner.com/2011/06/application-indicators-for-ubuntu-11-04/" target="_blank">vielen</a> <a href="http://askubuntu.com/questions/30334/list-of-application-indicators" target="_blank">möglichen</a> <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/application-indicators-machen-applets-fur-das-gnome-panel-vergessen/" target="_blank">Erweiterungen</a> finde ich persönlich zwei besonders nützlich:</p>
<p><a href="https://launchpad.net/indicator-sysmonitor" target="_blank">indicator-sysmonitor</a>: zeigt die aktuelle CPU- und Arbeitsspeicher-Auslastung sowie auf Wunsch die CPU-Temperatur via &#8220;lm-sensors&#8221;. Damit die Anzeige nach jedem Neustart angezeigt wird ist ein manueller Eintrag unter <em>Systemeinstellungen -&gt; Startprogramme</em> notwendig.</p>
<p class="code">sudo add-apt-repository ppa:alexeftimie/ppa<br />
sudo apt-get update<br />
sudo apt-get install indicator-sysmonitor<br />
sudo apt-get install lm-sensors</p>
<p><a href="https://launchpad.net/touchpad-indicator" target="_blank">touchpad-indicator</a>: ist für Laptop-Benutzer mit zusätzlicher externer Maus sehr nützlich; sobald diese angeschlossen ist kann das Touchpad deaktiviert werden und stört nicht mehr bei Tastatureingaben. Die Einstellung für den Autostart ist über das Programm selbst möglich.</p>
<p class="code">sudo add-apt-repository ppa:atareao/atareao<br />
sudo apt-get update<br />
sudo apt-get install touchpad-indicator</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>domainfactory LiveDisk unter Ubuntu</title>
		<link>http://admirableadmin.de/180/domainfactory-livedisk-unter-ubuntu</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/180/domainfactory-livedisk-unter-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 18:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sog. LiveDisk von domainfactory lässt sich problemlos unter Ubuntu einrichten und man ist so nicht auf mehr oder weniger kostenpflichtige Backup Onlinespeicherplatten angewiesen. Zuerst wird im domainfactory Adminbereich unter FTP-Accounts / LiveDisk® eine neue LiveDisk angelegt. Damit nicht die Übersicht bei mehreren Laufwerken verloren geht, am besten von Anfang an eine geordnete Dateistruktur anlegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sog. LiveDisk von <a href="http://admirableadmin.de/link/domainFACTORY/">domainfactory</a> lässt sich problemlos unter Ubuntu einrichten und man ist so nicht auf mehr oder weniger kostenpflichtige Backup Onlinespeicherplatten angewiesen.</p>
<p><span id="more-180"></span>Zuerst wird im domainfactory Adminbereich unter <em>FTP-Accounts / LiveDisk®</em> eine neue LiveDisk angelegt. Damit nicht die Übersicht bei mehreren Laufwerken verloren geht, am besten von Anfang an eine geordnete Dateistruktur anlegen z.B. /livedisk/account01 usw. Als Passwort kann auch die vorgeschlagene zufallsgenerierte Zeichenkette verwendet werden.</p>
<p>Der Serverpfad zum Laufwerk wird unter der zweiten Tab-Lasche angezeigt und steht nach dem Bestätigen der Nut­zungs­be­din­gun­gen sofort zur Verfügung.</p>
<p>Unter Ubuntu wird nun im Dateimanager Nautilus unter <em>Datei &gt; mit Server verbinden&#8230;</em> das Laufwerk hinzugefügt. Ausfüllen muss man lediglich:</p>
<p class="quote">Dienste-Typ: Sicheres WebDAV (HTTPS)<br />
Server: &lt;LiveDisk SSL-URL &#8211; aber ohne https:// am Anfang!&gt;<br />
Benutzername: &lt;LiveDisk-Username &#8211; nicht FTP-Username!&gt;<br />
[X] Lesezeichen hinzufügen<br />
Lesezeichenname: &lt;Verknüpfungsname im Nautilus&gt;</p>
<p>Nach einem Klick auf Verbinden wird man nach dem Kennwort gefragt, und wenn alles geklappt hat direkt zur LiveDisk verbunden. Klappt etwas nicht: einfach das angelegte Lesezeichen über <em>Rechtsklick &gt; Entfernen</em> wieder löschen und die Einrichtung erneut versuchen.</p>
<p>Die Dateiübertragung verläuft nun verschlüsselt über https. Eine kurze Kontrolle bestätigt dies:</p>
<p class="quote">sudo tcpdump -i wlan0 -c 2 -q<br />
tcpdump: verbose output suppressed, use -v or -vv for full protocol decode<br />
listening on wlan0, link-type EN10MB (Ethernet), capture size 65535 bytes<br />
18:45:21.802284 IP notinuse.ispgateway.de.<strong>https</strong> &gt; dellux.39263: tcp 0<br />
18:45:21.802337 IP dellux.39263 &gt; notinuse.ispgateway.de.<strong>https</strong>: tcp 1440</p>
<p>Leider wird im Nautilus nicht angezeigt wie weit die Dateiübertragung bereits ist. Falls etwas &#8220;hängt&#8221; einfach das Laufwerk über das Auswerfen-Symbol trennen und über das Lesezeichen neu verbinden.</p>
<p class="favorite"><a href="http://www.df.eu/de/service/df-faq/technische-faq/livediskr/">domainFACTORY LiveDisk FAQ</a><br />
<a href="http://www.df.eu/blog/2011/03/08/livedisk-webspace-als-lokales-laufwerk-nutzen-fur-onlinebackups-und-vieles-mehr/"> DF blog: LiveDisk: Webspace als lokales Laufwerk nutzen. Für Onlinebackups und vieles mehr.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Puttykey in OpenSSH konvertieren</title>
		<link>http://admirableadmin.de/179/puttykey-in-openssh-konvertieren</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/179/puttykey-in-openssh-konvertieren#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Umstieg auf Ubuntu 10.10 vor kurzem habe ich die Lösung gefunden wie mein mit PuTTYgen erzeugter Schlüssel unter Linux SSH nicht angenommen wird. Das mit PuTTYgen erzeugte Schlüsselpaar ließ sich unter Windows unkompliziert verwenden. Der öffentliche Teil wird auf Servern in die .ssh/authorized_keys eingetragen und der private Teil sorgt mit Hilfe von Pageant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a title="Eine Woche mit Ubuntu 10.10" href="http://admirableadmin.de/177/eine-woche-mit-ubuntu-10-10">Umstieg auf Ubuntu 10.10 vor kurzem</a> habe ich die Lösung gefunden wie mein mit PuTTYgen erzeugter Schlüssel unter Linux SSH nicht angenommen wird.</p>
<p><span id="more-179"></span>Das mit PuTTYgen erzeugte Schlüsselpaar ließ sich unter Windows unkompliziert verwenden. Der öffentliche Teil wird auf Servern in die <em>.ssh/authorized_keys</em> eingetragen und der private Teil sorgt mit Hilfe von <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/" target="_blank">Pageant und PuTTY</a> für eine problemlosen Login auf Konsole.</p>
<p>Unter Linux muss man nun nicht einen Schlüssel erstellen und überall neu eintragen, sondern kann diesen von den putty-tools umwandeln lassen:</p>
<p class="code">sudo apt-get install putty-tools</p>
<p>die Putty Schlüssel können unter ~/.ssh angelegt werden um dort die Konvertierung des privaten Schlüssels zu zu starten:</p>
<p class="code">puttygen datei.ppk -O private-openssh -o id_dsa</p>
<p>Nach der Eingabe der Passphrase kann nun auch noch der öffentliche Schlüssel erstellt werden:</p>
<p class="code">puttygen datei.ppk -O public-openssh -o id_dsa.pub</p>
<p>Ab jetzt wird bei jedem Login per ssh zu einen anderen Server zuerst die Datei ~/.ssh/id_dsa geprüft und nach Eingabe der Passphrase ist der Login erfolgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Woche mit Ubuntu 10.10</title>
		<link>http://admirableadmin.de/177/eine-woche-mit-ubuntu-10-10</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/177/eine-woche-mit-ubuntu-10-10#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 16:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche habe ich mir Ubuntu 10.10, welches auf Debian basiert, installiert und bin sehr zufrieden. Vieles funktioniert sofort nach der Installation, manches musste ich aber wie im folgenden beschrieben noch etwas konfigurieren. Festplatte vorbereiten Wenn man nicht sofort komplett auf Windows 7 verzichten möchte, gibt es die Möglichkeit Ubuntu parallel zu einem bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche habe ich mir Ubuntu 10.10, welches auf Debian basiert, installiert und bin sehr zufrieden. Vieles funktioniert sofort nach der Installation, manches musste ich aber wie im folgenden beschrieben noch etwas konfigurieren.</p>
<p><span id="more-177"></span><strong>Festplatte vorbereiten</strong></p>
<p>Wenn man nicht sofort komplett auf Windows 7 verzichten möchte, gibt es die Möglichkeit Ubuntu parallel zu einem bestehenden Windows einzurichten, vorausgesetzt es ist noch genug Speicherplatz auf der Festplatte vorhanden. Ich habe verschiedene Anleitungen gelesen und zunächst wird empfohlen eine <a href="http://neosmart.net/blog/2009/windows-7-system-repair-discs/" target="_blank">Windows-Rettungs-Disk</a> bereit zu halten &#8211; welche glücklicherweise nicht gebraucht wurde. Selbstverständlich sollte auch ein Backup der wichtigen Daten angelegt und auf einer externen Festplatte gespeichert werden. Zunächst wird die Festplatte gründlich defragmentiert und über die <a href="http://ubuntuguide.org/wiki/Multiple_OS_Installation#Using_Shrink_Volume_on_Vista_and_Windows_7" target="_blank">Datenträgerverwaltung verkleinert</a>. Dies wird der manuellen Partitionierung z.B. mit einer <a href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php">GParted-Live-CD</a> vorgezogen, da Windows selbst die <a href="http://www.howtogeek.com/howto/windows-vista/working-around-windows-vistas-shrink-volume-inadequacy-problems/" target="_blank">NTFS-Eigenheiten</a> besser kennt. So ließ sich in meinem Fall die Festplatte ungefähr halbieren und Windows startete anschließend auch problemlos.</p>
<p><strong>Ubuntu installieren</strong></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/download" target="_blank">Herunterladen</a> und Brennen der Installations- CD wird über die manuelle Partitionierung &#8220;(advanced)&#8221; der zuzvor vorbereitete, freie Speicherplatz für eine kleine Swap-Partition, z.B. 5 GB und der Rest für die root-Partition (ext4, Mountpoint /) verwendet. Dann die root-Partition auswählen und den Button zur &#8220;Installation starten&#8221; klicken. Das eingegebene Benutzerkennwort wird auch später immer für root-Aktionen in Kombination mit sudo verwendet, da in Ubuntu der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/sudo#Der-Benutzer-root" target="_blank">root-Benutzer standardmäßig deaktiviert</a> ist.</p>
<p><strong>Updates installieren</strong></p>
<p>Nach erfolgreicher Installation und Login können nun die neuesten Updates installiert werden. Dazu unter <em>System &gt; Systemverwaltung &gt; Aktualisierungsverwaltung</em> den Anweisungen folgen. Bekommt man einen neuen Kernel, so wächst auch das GRUB-Bootmenü stetig an. Anstatt hier die Einträge auszukommentieren ist es einfacher die überflüssigen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/kernel#Kernel-deinstallieren" target="_blank">Kernel zu deinstallieren</a>.</p>
<p><strong>die ersten Pakete installieren</strong></p>
<p>Wenn eine Funktion oder Programm vermisst wird lohnt immer ein Blick unter <em>Anwendungen &gt; Ubuntu Software-Center</em> oder <em>System &gt; Systemverwaltung &gt; Synaptic-Paketverwaltung</em>. So installiere ich mir meinen<a href="http://admirableadmin.de/172/meine-vimrc" target="_self"> Lieblingseditor <em>vim</em></a> und <em>nmap</em>. Ein kurzer Scan zeigt, dass auf dem neuen System keine offenen Ports existieren:</p>
<p class="code">sudo nmap -P0 -F &#8211;open 192.168.1.0/24</p>
<p><strong>User-Login umbenennen</strong></p>
<p>Falls man es wie ich geschafft hat bei der Installation einen falschen User-Login zu erstellen oder diesen einfach umbenennen möchte: mit Hilfe von <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/usermod" target="_blank">usermod</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/groupmod" target="_blank">groupmod</a> ist dies einfach möglich. Anschließend noch die Datei <em>~/.gtk-bookmarks</em> anpassen, da sonst unter &#8220;Orte&#8221; alle Favoriten-Ordner verwunden sind. Auch lassen sich in dieser Datei eigene Verknüpfungen definieren.</p>
<p><strong>Firefox und Thunderbird migrieren<br />
</strong></p>
<p>Die Profile von Firefox und Thunderbird lassen sich samt installierter Plugins, Passwörter usw. komplett übernehmen. Da die Windows NTFS Festplatte unter &#8220;Orte&#8221; mit einem Klick direkt mit schreibendem Zugriff gemountet wird, lassen sich die Profile direkt kopieren. Wenn man beides Portable verwendet hat folgt man dieser <a href="http://stadt-bremerhaven.de/portable-profile-migrieren" target="_blank">Anleitung um die Profile zu migrieren</a>. Das jeweilige Profilverzeichnis in Ubuntu wird komplett gelöscht und mit den alten Inhalten befüllt:</p>
<p class="code">cd .mozilla/firefox/ bzw. .thunderbird/<br />
rm -rf profilname123anpassen.default/*<br />
cp -a ~/backup/altes-profil/* profilname123anpassen.default/</p>
<p><strong>Flash-Bug</strong></p>
<p>Leider gibt es ein Problem mit Flash-Videos im Vollbildmodus. Das Bild stoppt oder flackert, während der Ton weiter läuft. Der <a href="http://blogs.adobe.com/penguinswf/2008/08/secrets_of_the_mmscfg_file_1.html" target="_blank">GPU-Beschleunigungs-Spuk</a> hat ein Ende, wenn die Datei /etc/adobe/mms.cfg (Verzeichnis vorher erstellen) und mit folgendem Inhalt angelegt wird:</p>
<p class="code">OverrideGPUValidation=true</p>
<p><strong>&#8220;Look and Feel&#8221;</strong></p>
<p>Wem die Schriftarten allgemein auch zu groß erscheinen, können diese unter <em>System &gt; Einstellungen &gt; Erscheinungsbild &gt; Schriftarten</em> jeweils um 1 reduziert werden. Unter <em>Visuelle Effekte</em> kann man auf Wunsch die höchste Einstellung wählen.</p>
<p>Die Reihenfolge der Fensterknöpfe lässt sich an die von Windows gewohnte Ansicht anpassen. Dazu über <em>Alt+F2</em> den <em>gconf-editor</em> starten. Unter /apps/metacity/general/button_layout lässt sich nun die gewünschte Reihenfolge eintragen, z.B.:</p>
<p class="code">:minimize,maximize,close</p>
<p>Die Systemtöne wie auch die Startmelodie bringt man zum Schweigen, wenn unter <em>System &gt; Einstellungen &gt; Klang</em> unter Klangthema <em>keine Klänge</em> ausgewählt werden.</p>
<p>Ein Mac-ähnliche Programme-Dock-Leiste erhält man indem das Paket <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Avant_Window_Navigator" target="_blank">avant-window-navigator</a> installiert wird. Zur dauerhaften Verwendung in den Einstellungen noch &#8220;Awn automatisch starten&#8221; makieren und ggf. das untere Panel per Rechtsklick löschen. Fehlende Funktionen werden nun dem neuen Dock oder dem oberen Panel hinzugefügt.</p>
<p><strong>&#8220;pinp my Nautilus&#8221;</strong></p>
<p>Nautilus ist der verwendete Dateibrowser, für den es viele Erweiterungen gibt. Nützlich finde ich:</p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Terminal#Integration-in-Nautilus" target="_blank">nautilus-open-terminal</a>: öffnet das Konsolen-Fenster im aktuellen Verzeichnis. Nach der Installation den Prozess Neustarten über:</p>
<p class="code">nautilus -q</p>
<p><a href="http://marius.scurtescu.com/2005/08/24/nautilus_scripts_for_subversion" target="_blank">nautilus-script-collection-svn</a>: integriert SVN in das Rechtsklick-Menü. Nach der Installation die Script-Erweiterungen aktivieren:</p>
<p class="code">nautilus-script-manager enable Subversion</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich bin sehr begeistert von Ubuntu und den vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten. Es gibt immer etwas was verändert werden kann, ohne das tiefe Eingriffe in das System oder gar Kommerzielle Programme nötig wären. Besonders hat mich die Integration von gängigen Chat-Diensten und sozialer Anwendungen wie last.fm ohne Zusatzprogrammen überrascht.</p>
<p class="favorite"><a href="https://help.ubuntu.com/10.10/installation-guide/amd64/index.html" target="_blank">Ubuntu 10.10 Installations-Guide</a><br />
<a href="http://ubuntuusers.de/" target="_blank">Wiki und Forum rund um Ubuntu</a></p>
<p><strong>Update vom 23.01.2012</strong>: Um die System-Schriftgröße und Schriftarten unter Ubuntu 11.10 zu ändern ist das Programm &#8220;gnome-tweak-tool&#8221; nötig.</p>
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		<title>TYPO3: HTTP-Requests reduzieren</title>
		<link>http://admirableadmin.de/174/typo3-http-requests-reduzieren</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/174/typo3-http-requests-reduzieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 19:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Standardinstallation von TYPO3 werden viele Bilder, CSS und JavaScript-Dateien einzeln eingebunden, was Einfluss auf die Ladezeit der Webseite hat. Die Anfragen an den Webserver sollten deswegen analysiert und minimiert werden. Vor einiger Zeit hat Google bekanntgegeben, dass auch die  Ladegeschwindigkeit als Rankingfaktor mit einbezogen wird. Aber auch aus Sicht des Seitenbesuchers ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Standardinstallation von TYPO3 werden viele Bilder, CSS und JavaScript-Dateien einzeln eingebunden, was Einfluss auf die Ladezeit der Webseite hat. Die Anfragen an den Webserver sollten deswegen analysiert und minimiert werden.</p>
<p><span id="more-174"></span>Vor einiger Zeit hat Google bekanntgegeben, dass auch die  <a href="http://www.sistrix.de/news/941-google-macht-die-ladegeschwindigkeit-zum-rankingfaktor.html" target="_blank">Ladegeschwindigkeit als Rankingfaktor</a> mit einbezogen wird. Aber auch aus Sicht des Seitenbesuchers ist es sinnvoll sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Für jedes Bild und jede CSS/JS-Datei muss der Browser eine neue Verbindung zum Server öffnen. Bei Firefox sind dies maximal <a href="http://kb.mozillazine.org/Network.http.max-connections-per-server" target="_blank">15 gleichzeitige Verbindungen pro Server</a> die parallel abgearbeitet werden &#8211; darüber wird der Seitenaufbau minimal verzögert. Ein Besucher könnte vielleicht frustriert die Seite wieder verlassen, wenn es ihm zu lange dauert mit dem Seitenaufbau. Darum sollten Entwickler dies gleich bei der Erstellung der Seite beachten.</p>
<p><strong>Ergebnisse überwachen</strong></p>
<p>Um die aktuelle Ladegeschwindigkeit zu analysieren ist das Firefox-Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843/" target="_blank">Firebug</a> sehr nützlich.</p>
<p>Plugin installieren -&gt; F12 drücken -&gt; Reiter Netzwerk auswählen -&gt; Seite neu laden.</p>
<p>Eine Bewertung der Seite kann mit den Erweiterungen <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5369/" target="_blank">YSlow</a> von Yahoo und <a href="https://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/download.html" target="_blank">Page Speed</a> von Google erfolgen. Bei YSlow kann aus drei Profilen gewählt werden um die Webseite zu bewerten, dabei auch ein Profil für kleine Seiten &#8211; die Note A steht für das beste Ergebnis. Bei Page Speed wird die Seite anhand von 100 erreichbaren Punkten bewertet.</p>
<p><strong>Dateigröße reduzieren</strong></p>
<p>Durch die Verwendung von <a href="http://www.guistuff.com/css/css_imagetech1.html" target="_blank">Image Arrays</a> / <a href="http://krijnhoetmer.nl/stuff/css/image-matrix/" target="_blank">Image Matrix</a> lassen sich viele Bilder in einer Datei zusammenfassen, was z.B. für Navigationsleisten und Symbole Sinn macht. Was sich an der Dateigröße noch optimieren lässt, ohne das die Qualität spürbar abnimmt, kann mit jedem guten Grafikprogramm getestet werden oder mit <a href="http://www.punypng.com/" target="_blank">PunyPNG</a>.</p>
<p><strong>TYPO3 Scriptmerger</strong></p>
<p>Bei TYPO3 bindet jede Extension gerne ihre eigenen CSS und JavaScript-Dateien ein. Oder der Entwickler möchte nicht auf getrennte Dateien je nach Einsatzzweck und Extension verzichten? Hier hilft es die Erweiterung <a href="http://typo3.org/extensions/repository/view/scriptmerger/current/" target="_blank">Scriptmerger</a> zu installieren, welche die Dateien zusammenfasst und mit GZip komprimiert. Damit das Zusammenfügen der Dateien funktioniert, wird die Erweiterung über ein Statisches Templates eingebunden. So können die Ergebnisse auch an einer Unterseite probiert werden ohne den Auftritt insgesamt zu gefährden. Der Media-Typ wird beachtet und möchte man wirklich nur eine einzige CSS-Datei erhalten wird dieser überall auf &#8220;all&#8221; gesetzt:</p>
<p class="code">page.includeCSS {<br />
file1.media = all<br />
file1 = fileadmin/main.css<br />
file2.media = all<br />
file2 = fileadmin/tt_news.css<br />
}</p>
<p>Die originalen CSS-Dateien bleiben erhalten und können ständig angepasst  werden. Erst beim Löschen des Caches (Blitz-Symbol) werden die Dateien zusammengefasst, die dann unter typo3temp/scriptmerger/compressed/ abgespeichert werden und automatisch verwendet werden.</p>
<p><strong>Ergebnisse Testen</strong></p>
<p>Wie oben beschrieben, lässt sich über Firebug sowie die Plugins YSlow und Page Speed der Erfolg der Änderungen ablesen. Zum Schluss nicht vergessen die Seite auch in verschiedenen Browsern zu testen, dies kann mit <a href="http://browsershots.org/" target="_blank">BrowserShots</a> und etwas Geduld (Auftrag alle 30 Minuten erneuern) erfolgen.</p>
<p class="favorite"><a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html" target="_blank">Google: Using site speed in web search ranking</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Exchange Mails im Thunderbird</title>
		<link>http://admirableadmin.de/173/microsoft-exchange-mails-im-thunderbird</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 18:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man Mails vom Microsoft Exchange System auch im Thunderbird oder einem anderen &#8220;nicht Microsoft-Mailclient&#8221; erhalten steht man vor einem Problem, wenn weder IMAP noch POP3 bereitgestellt werden, sondern nur die Weboberfläche OWA. Es gibt zwar verschiedene Möglichkeiten bei Thuderbird über Umwege eine Verbindung zum Exchange herzustellen. Viel einfacher ist es, einfach vom Exchange Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man Mails vom Microsoft Exchange System auch im Thunderbird oder einem anderen &#8220;nicht Microsoft-Mailclient&#8221; erhalten steht man vor einem Problem, wenn weder IMAP noch POP3 bereitgestellt werden, sondern nur die Weboberfläche OWA.</p>
<p><span id="more-173"></span>Es gibt zwar verschiedene Möglichkeiten <a href="http://kb.mozillazine.org/Outlook_Web_Access" target="_blank">bei Thuderbird über Umwege eine Verbindung zum Exchange herzustellen</a>. Viel einfacher ist es, einfach vom Exchange Server an eine andere E-Mail-Adresse umzuleiten (z.B. GMX).</p>
<p>Dazu mit dem Internet Explorer auf der Webmail-Seite vom Microsoft Office Outlook Web Access (OWA) einloggen.</p>
<p>Unter &#8220;Optionen&#8221; können die E-Mail &#8220;Regeln&#8221; eingesehen werden. Wenn noch keine Regel definiert wurde ist das Feld leer. Jetzt eine &#8220;Neue Regel&#8221; anklicken und &#8220;Eine neue Regel für eingehende Nachrichten erstellen&#8221; wählen.</p>
<p>Es öffnet sich ein Popup. Unter &#8220;Weiterleiten oder umleiten&#8221; die zweite Checkbox abhaken &#8220;Die Nachricht an Personen oder Verteilerlisten umleiten&#8221;. ‎Dann den Link &#8220;Personen oder Verteilerlisten‎&#8221; anklicken und dort am unteren Bildschirmrand die Ziel-E-Mail-Adresse eintragen, wohin also die Nachrichten geschickt werden sollen. Die Regel bekommt noch einen Namen und wird gespeichert.</p>
<p>Beachte:</p>
<ul>
<li>Die beschriebenen Schritte funktionieren nur mit dem Internet Explorer und nicht mit einem anderen Browser wie Firefox.</li>
<li>Als Regelart nicht &#8220;weiterleiten&#8221; sondern wie beschrieben &#8220;umleiten&#8221; wählen, sonst sieht man später nicht den Absender der Mail, da diese unter der eigenen Exchange Adresse weitergeleitet wird.</li>
<li>Damit die Mails auch bei der neuen Zieladresse ankommen (z.B. GMX) am besten die Whitelist vom Spamfilter entsprechend konfigurieren. (z.B. @student.fontys.nl und @fontys.nl).</li>
<li>Testen nicht vergessen.</li>
</ul>
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		<title>meine .vimrc</title>
		<link>http://admirableadmin.de/172/meine-vimrc</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 17:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erstes nach einer neuen Debian-Installation ersetze ich vi gerne gegen meinen Lieblingseditor vim. Der Editor vim wird installiert über: apt-get install vim dann wird die Konfigurationsdatei für den angemeldeten Benutzer angelegt über vi ~/.vimrc und mit folgendem Inhalt befüllt: set tabstop=2 set bs=2 syn on set noai weitere Vim-Tipps]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes nach einer neuen Debian-Installation ersetze ich <em>vi</em> gerne gegen meinen Lieblingseditor <em>vim</em>.</p>
<p><span id="more-172"></span></p>
<p>Der Editor <em>vim</em> wird installiert über:</p>
<p class="code">apt-get install vim</p>
<p>dann wird die Konfigurationsdatei für den angemeldeten Benutzer angelegt über <em>vi ~/.vimrc</em> und mit folgendem Inhalt befüllt:</p>
<p class="code">set tabstop=2<br />
set bs=2<br />
syn on<br />
set noai</p>
<p class="favorite"><a href="http://vim.wikia.com/wiki/Category:VimTip" target="_blank">weitere Vim-Tipps</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pimp my Router mit DD-WRT</title>
		<link>http://admirableadmin.de/170/pimp-my-router-mit-dd-wrt</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/170/pimp-my-router-mit-dd-wrt#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 13:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[firewall]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konfigurationsmöglichkeiten der DSL-Router im Heim und SOHO Bereich (Wikipedia) bieten über die Standardfunktionen hinaus kaum weitere Features die vom Hersteller nicht vorgesehen sind. Hier bietet DD-WRT Abhilfe. Was DD-WRT ist DD-WRT ist aus der von Linksys für ihre Router entwickelten Software entstanden, welche unter der GPL-Lizenz veröffentlicht wurde. Somit steht auch DD-WRT unter GPL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konfigurationsmöglichkeiten der DSL-Router im Heim und SOHO Bereich (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Small_Office,_Home_Office" target="_blank">Wikipedia</a>) bieten über die Standardfunktionen hinaus kaum weitere Features die vom Hersteller nicht vorgesehen sind. Hier bietet <a href="http://www.dd-wrt.com/" target="_blank">DD-WRT</a> Abhilfe.</p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p><strong>Was DD-WRT ist</strong></p>
<p>DD-WRT ist aus der von Linksys für ihre Router entwickelten Software entstanden, welche unter der GPL-Lizenz veröffentlicht wurde. Somit steht auch DD-WRT unter GPL und kann kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Es gibt <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/What_is_DD-WRT%3F#File_Versions" target="_blank">unterschiedliche Versionen</a> die sich im Funktionsumfang und somit auch in der Dateigröße unterscheiden. Darum bitte zuerst einen Blick in die <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/Supported_Devices" target="_blank">unterstützten Hardware-Router</a> werfen um die passende Version zu finden. Dies ist abhängig von dem im Router verfügbarem Flash-Speicher. Es wird außerdem noch eine <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/What_is_DD-WRT%3F#Special_Versions" target="_blank">kostenpflichtige Spezialversion angeboten</a>.</p>
<p>Vor der Installation der neuen Firmware sollte zuerst eine <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/Installation" target="_self">passende Anleitung</a> gelesen werden. Hilfe kann man im <a href="http://www.dd-wrt.com/phpBB2/" target="_blank">DD-WRT Forum</a> finden. abhängig von der Hardware kann die Installation direkt über die bestehende Firmware installiert werden oder muss in zwei Schritten eingerichtet werden. Dazu wird erst die bestehende Firmware vom Router gelöscht und im zweiten Schritt über TFTP neu installiert. Die Standard-Zugangsdaten sind anschließend root/admin.</p>
<p><strong>Verbindungsprobleme beheben</strong></p>
<p>Je mehr Benutzer oder Programme gleichzeitig über den Router das Internet benutzen, umso mehr Verbindungen muss dieser gleichzeitig verarbeiten und halten. Falls es zu Verbindungsabbrüchen kommt, kann unter <em>Administration-&gt;Management</em> bei <em>IP-Filter-Einstellungen</em> die maximal mögliche Anzahl von 4096 bei <em>Maximale Ports</em> eingetragen werden.</p>
<p><strong>WLAN Reichweite erhöhen mit WDS</strong></p>
<p>Ein weiteres Feature von DD-WRT ist der sogenannte WDS-Modus (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Distribution_System">Wikipedia</a>). Hierüber kann über ein weiteren Router der WLAN-Bereich vergrößert werden. Der Vorteil von WDS gegenüber vielen einzelnen Access-Points ist, dass der Benutzer unterbrechungsfrei von einem Raum zum anderen gehen kann, ohne sich in ein anderes WLAN Einbuchen zu müssen, da überall die gleiche SSID verwendet wird. Für diesen zweiten (bzw. jeden weiteren) Router ist keine Verkabelung über ein LAN-Kabel nötig. Wichtig ist hierbei, dass die Router untereinander per WDS lediglich in einer gedachten Linie verbunden werden und nicht jeder Router mit jedem anderen Router eine WLAN-Verbindung aufbaut, da es sonst zu Routing-Problemen kommt da verschiedene Wege genommen werden könnten. Nachzulesen ist alles in der <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/WDS" target="_blank">Anleitung WDS im DD-WRT-Wiki</a>.</p>
<p><strong>mit DynDNS zum eigenen VPN-Server</strong></p>
<p>Ist DynDNS und der PPTP-Server konfiguriert kann man sich von unterwegs zum Büro oder Daheim ins Netzwerk verbinden und sogar mit der IP-Adresse vom DD-WRT-Router surfen, während die Verbindung verschlüsselt wird. Dazu wird neben der Konfiguration von DynDNS unter <em>Services-&gt;VPN</em> unter <em>PPTP-Server</em> die lokale IP des Routers bei <em>DNS1</em>, <em>WINS1</em> und <em>Server-IP</em> eintragen. Unter <em>Client-IP(s)</em> werden die zu vergebenden IP-Adressen hinterlegt, welche natürlich nicht im DHCP-Bereich liegen sollten, z.b. 192.168.0.100-150 um 50 VPN Adressen zu bekommen. Bei CHAP-Secrets werden die Zugangsdaten zeilenweise im Klartext hinterlegt in Form von <em>Username * Password *</em> &#8211; Wichtig ist hierbei die Reihenfolge einzuhalten und die Lehrzeichen vor und nach den Sternen bestehen zu lassen. Falls eine Verbindung von Außen nicht klappt, einfach unter <em>NAT / QoS</em> eine Port-Weiterleitung für 1723 auf die Router-IP selber einrichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook und Twitter von jeder Seite</title>
		<link>http://admirableadmin.de/168/facebook-und-twitter-von-jeder-seite</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/168/facebook-und-twitter-von-jeder-seite#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank sog. Bookmarklets (Wikipedia) ist es ganz einfach die aktuelle Seite direkt mit Freunden bei Facebook oder Twitter zu teilen. Dazu einfach die folgenden Links mit der Maus anklicken und mit gedrückter Maustaste in die Lesezeichen oder die Lesezeichen-Symbolleiste ziehen und dort ablegen: auf Facebook teilen auf twitter teilen Zukünftig kann dann immer auf dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank sog. Bookmarklets (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bookmarklet" target="_blank">Wikipedia</a>) ist es ganz einfach die aktuelle Seite direkt mit Freunden bei Facebook oder Twitter zu teilen. Dazu einfach die folgenden Links mit der Maus anklicken und mit gedrückter Maustaste in die Lesezeichen oder die Lesezeichen-Symbolleiste ziehen und dort ablegen:</p>
<p><a href="javascript:void(location.href='http://www.facebook.com/sharer.php?u='+encodeURIComponent(location.href))">auf Facebook teilen</a></p>
<p><a href="javascript:void(location.href='http://twitter.com/?status='+encodeURIComponent(document.title)+':%20'+encodeURIComponent(location.href))">auf twitter teilen</a></p>
<p>Zukünftig kann dann immer auf dieses Lesezeichen geklickt werden um die Freunde auf eine bestimmte Seite hinzuweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: lesbare Bilder mit sr_freecap</title>
		<link>http://admirableadmin.de/165/typo3-lesbare-bilder-mit-sr_freecap</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/165/typo3-lesbare-bilder-mit-sr_freecap#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Standardinstallation von sr_freecap ist die Ausgabe der CAPTCHA-Bilder schwer lesbar und teilweise auch am Bildrand zu früh abgeschnitten, so dass Buchstaben fehlen. Nach der Installation von sr_freecap, kann dieses sofort in powermail oder nach Anpassung der HTML-Templates (Beschreibung im Handbuch) bei sr_feuser_register verwendet werden. Zuerst lässt sich mit der folgenden Zeile das sr_freecap [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Standardinstallation von <em>sr_freecap</em> ist die Ausgabe der CAPTCHA-Bilder schwer lesbar und teilweise auch am Bildrand zu früh abgeschnitten, so dass Buchstaben fehlen.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p>Nach der Installation von <em>sr_freecap</em>, kann dieses sofort in <em>powermail</em> oder nach Anpassung der HTML-Templates (Beschreibung im Handbuch) bei <em>sr_feuser_register</em> verwendet werden.</p>
<p>Zuerst lässt sich mit der folgenden Zeile das <em>sr_freecap</em> eigene CSS via <em>TypoScript Setup</em> deaktivieren:</p>
<p class="code">plugin.tx_srfreecap_pi2._CSS_DEFAULT_STYLE &gt;</p>
<p>Um eine lesbare Schrift zu bekommen, wird die Windows True-Type Schriftart Arial Unicode MS in das benötigte gdf-Format mit Hilfe dem Tool <a href="http://www.google.de/#hl=de&amp;source=hp&amp;q=wftopf.exe" target="_blank">wftopf.exe</a> umgewandelt. Als Höhe (Height) wird beispielsweise 56 und als Breite (Char Width) 24 verwendet. Die erzeugte Datei lautet so <em>Arial56x24.gdf</em> und wird in dem Ordner <em>uploads/tx_srfreecap/</em> abgelegt.</p>
<p>Im <em>TypoScript Konstanten</em> Feld kann nun die Konfiguration wie folgt gesetzt werden:</p>
<p class="code">plugin.tx_srfreecap.imageHeight = 90<br />
plugin.tx_srfreecap.useWordsList = 0<br />
plugin.tx_srfreecap.generateNumbers = 0<br />
plugin.tx_srfreecap.textColor = 0<br />
plugin.tx_srfreecap.mergeWithBackground = 0<br />
plugin.tx_srfreecap.backgroundBlur = 1<br />
plugin.tx_srfreecap.backgroundMorph = 0<br />
plugin.tx_srfreecap.backgroundType = Transparent<br />
plugin.tx_srfreecap.maxWordLength = 6<br />
plugin.tx_srfreecap.morphFactor = .001<br />
plugin.tx_srfreecap.fontFiles = Arial56x24.gdf</p>
<p>Das Ergebnis ist ein lesbares CAPTCHA-Bild.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: TypoScript Sammlung #2</title>
		<link>http://admirableadmin.de/164/typo3-typoscript-sammlung-2</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/164/typo3-typoscript-sammlung-2#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=164</guid>
		<description><![CDATA[Hier eine kurze Fortsetzung der TypoScript Sammlung von 2008 mit weiteren gesammelten Code-Schnippeln. Beginn des Haupt-TypoScript-Templates -&#62; Setup page = PAGE page.typeNum = 0 Target für Links und Such-Formular setzen -&#62; Constants PAGE_TARGET = _top content.pageFrameObj = _top alle externen Links mit &#8220;nofollow&#8221; (Wikipedia) versehen -&#62; Constants styles.content.links.target = _self styles.content.links.extTarget = _blank&#8221; rel=&#8221;nofollow Passwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kurze Fortsetzung der <a href="/64/typo3-typoscript-sammlung" target="_self">TypoScript Sammlung</a> von 2008 mit weiteren gesammelten Code-Schnippeln.</p>
<p><span id="more-164"></span><br />
Beginn des Haupt-TypoScript-Templates -&gt; Setup</p>
<p class="code">page = PAGE<br />
page.typeNum = 0</p>
<p>Target für Links und Such-Formular setzen -&gt; Constants</p>
<p class="code">PAGE_TARGET = _top<br />
content.pageFrameObj = _top</p>
<p>alle externen Links mit &#8220;nofollow&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow" target="_blank">Wikipedia</a>) versehen -&gt; Constants</p>
<p class="code">styles.content.links.target  = _self<br />
styles.content.links.extTarget  = _blank&#8221; rel=&#8221;nofollow</p>
<p>Passwort vergessen-Link von felogin mit &#8220;nofollow&#8221; wegen <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=66359" target="_blank">Duplicate content</a> -&gt; Setup</p>
<p class="code">plugin.tx_felogin_pi1.linkConfig.target = _top&#8221; rel=&#8221;nofollow</p>
<p>ID des Systemordners der FE-Benutzer -&gt; Constants</p>
<p class="code">styles.content.loginform.pid = 123</p>
<p>powermail &#8211; Felder nach Abschicken leeren -&gt; Constants</p>
<p class="code">plugin.powermail.clear.session = 1</p>
<p>Favicon einbinden -&gt; Setup</p>
<p class="code">page.headerData.12 = TEXT<br />
page.headerData.12.value = &lt;LINK href=&#8221;/favicon.ico&#8221; type=image/x-icon rel=&#8221;shortcut icon&#8221;&gt;</p>
<p>Indexed Search Engine mit genauer Such-Treffer-Zahl -&gt; Setup</p>
<p class="code">page.config.index_enable = 1<br />
plugin.tx_indexedsearch.search.exactCount = 1<br />
plugin.tx_indexedsearch.show.rules = 0<br />
plugin.tx_indexedsearch._DEFAULT_PI_VARS.sections= rl1_123</p>
<p>Einbinden eigener Javascript von jQuery_lightbox verhindern -&gt; Setup</p>
<p class="code">page.1034 &gt;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: Benutzergruppen ändern mit Powermail</title>
		<link>http://admirableadmin.de/163/typo3-benutzergruppen-andern-mit-powermail</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/163/typo3-benutzergruppen-andern-mit-powermail#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Powermail kann nicht nur Formulare versenden, sondern lässt sich auch prima dazu verwenden Inhalte in bestehende Tabellen zu schreiben. Der Benutzer soll einem Haftungsausschluss zustimmen und so weitere Inhalte auf der Seite sehen. Dies ist über die Zugriff-Einstellungen möglich, aber wie wird der Benutzer in die neue Gruppe eingetragen? Wenn sich ein Benutzer selber einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Powermail kann nicht nur Formulare versenden, sondern lässt sich auch   prima dazu verwenden Inhalte in bestehende Tabellen zu schreiben.</p>
<p><span id="more-163"></span> Der Benutzer soll einem Haftungsausschluss zustimmen und so weitere Inhalte auf der Seite sehen. Dies ist über die Zugriff-Einstellungen möglich, aber wie wird der Benutzer in die neue Gruppe eingetragen? Wenn sich ein Benutzer selber einer weiteren Gruppe zuordnen soll ist  dazu keine separate Extension nötig &#8211; dies kann problemlos mit Powermail  erledigt werden.</p>
<p>Powermail kann von Haus aus Daten aus der fe_users Tabelle auslesen und damit Formularfelder vorbelegen. Damit später nicht der falsche Benutzerdatensatz geändert wird, muss unter der Extension-Konfiguration im Erweiterungs-Manager beim Feld &#8220;feusersPrefill&#8221; zusätzlich &#8220;uid&#8221; mit angegeben werden.</p>
<p>Im Formular wird ein neues Feld mit dem Feldtyp “Versteckt” angelegt. Den Wert  bei “Name für Templates” z.b. ###UID123### muss man sich kurz merken und bei &#8220;Dieses  Feld mit Daten aus der fe_user füllen&#8221; wird &#8220;uid&#8221; ausgewählt.</p>
<p>Nun kann man für die eine Haftungsausschluss-Seite ein Template anlegen und dort spezielle Werte definieren welche nur für diese Seite gelten sollen, aber andere Powermail-Formulare auf anderen Seiten nicht beeinflussen dürfen. Beispielsweise werden somit als Konstanten definiert:</p>
<p class="code">plugin.powermail.allow.email2receiver = 0<br />
plugin.powermail.allow.email2sender = 0<br />
plugin.powermail.allow.dblog = 0<br />
plugin.powermail.PID.dblog = 0<br />
plugin.powermail.clear.session = 1</p>
<p>und im Setup:</p>
<p class="code">plugin.tx_powermail_pi1 {<br />
dbEntry {<br />
fe_users._enable = TEXT<br />
fe_users._enable.value = 1<br />
fe_users._ifUnique.uid = update<br />
# table  &#8220;fe_user&#8221; with field &#8220;uid&#8221; is the value from powermail (tt_content uid 345) field uid123 (###uid123###)<br />
fe_users.uid = TEXT<br />
fe_users.uid.data = TSFE:fe_user|sesData|powermail_345|uid123<br />
fe_users.usergroup = TEXT<br />
fe_users.usergroup.value = 2,3<br />
}<br />
}</p>
<p>Erklärung: Der Benutzer (noch in usergroup 2) schickt das Formular ab und wird zusätzlich der usergroup 3 zugeordnet. Das Element welches das Powermail-Plugin enthält hat die uid 345 und das Formularfeld mit der vorausgefüllten uid des Benutzers hat die uid 123.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://admirableadmin.de/163/typo3-benutzergruppen-andern-mit-powermail/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: Absenderseite von Powermail</title>
		<link>http://admirableadmin.de/162/typo3-absenderseite-von-powermail</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/162/typo3-absenderseite-von-powermail#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Nutzt man Powermail auf jeder Seite, so möchte man vermutlich wissen von welcher Seite das Formular verschickt wurde. Ziel ist es also in der E-Mail an den Empfänger schreiben zu können auf welcher Seite ein Besucher das Formular ausgefüllt hat &#8211; um beispielsweise daraus zu schließen für welches Produkt Interesse besteht. Dazu wird ein neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzt man Powermail auf jeder Seite, so möchte man vermutlich wissen von welcher Seite das Formular verschickt wurde.</p>
<p><span id="more-162"></span>Ziel ist es also in der E-Mail an den Empfänger schreiben zu können auf welcher Seite ein Besucher das Formular ausgefüllt hat &#8211; um beispielsweise daraus zu schließen für welches Produkt Interesse besteht.</p>
<p>Dazu wird ein neues Feld mit dem Feldtyp &#8220;Versteckt&#8221; angelegt. Den Wert bei &#8220;Name für Templates&#8221; z.b. ###UID123### kann so schon mal im Empfänger-Mail-Text verwendet werden, falls hier nicht ###POWERMAIL_ALL### verwendet werden soll.</p>
<p>Per Typoscript-Setup wird nun das neue Feld befüllt mit der URL und dem Pfad der aktuellen Seite:</p>
<p class="code">plugin.tx_powermail_pi1 {<br />
prefill {<br />
uid123 = COA<br />
uid123 {<br />
10 = TEXT<br />
10.data = getIndpEnv:TYPO3_SITE_URL<br />
20 = TEXT<br />
20.typolink.parameter.data = TSFE:id<br />
20.typolink.returnLast = url<br />
}<br />
}<br />
}</p>
<p>Das Ganze funktioniert auch wunderbar wenn die URL mit RealURL &#8220;schön&#8221; ausgeschrieben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird: lokale IP verstecken</title>
		<link>http://admirableadmin.de/160/thunderbird-lokale-ip-verstecken</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/160/thunderbird-lokale-ip-verstecken#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[In jeder mit Thunderbird verschickten E-Mail steht im Header die lokale IP des Absenders. Wer dies aber dem Empfänger nicht mitteilen möchte kann dies einfach verhindern. Den Header einer jeden E-Mail kann man sich über die Tastenkombination STRG+U anzeigen lassen. Hier wird im ersten (also im untersten) &#8220;Received&#8221; die lokale IP Adresse angezeigt: Received: from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder mit Thunderbird verschickten E-Mail steht im Header die lokale IP des Absenders. Wer dies aber dem Empfänger nicht mitteilen möchte kann dies einfach verhindern.</p>
<p><span id="more-160"></span>Den Header einer jeden E-Mail kann man sich über die Tastenkombination STRG+U anzeigen lassen. Hier wird im ersten (also im untersten) &#8220;Received&#8221; die lokale IP Adresse angezeigt:</p>
<p class="code">Received: from [12.34.56.78] (helo=[192.168.12.34])</p>
<p>In diesem Fall beginnt die lokale IP mit 192.168.x.y und liegt bekanntlich geschützt hinter einem Router mit Firewall. Wenn man sich in solch einem Netzwerk befindet, so ist es aber aus Sicherheitsgründen nicht immer unbedingt ratsam diese Informationen auch preiszugeben.</p>
<p>Die Anpassung findet direkt über die Konfiguration &#8220;about:config&#8221; statt. Diese ist über &#8220;Extras-&gt; Einstellungen…&#8221; und “Erweitert -&gt; Allgemein -&gt; Konfiguration bearbeiten…&#8221; zu erreichen.</p>
<p>Dort wird über den Filter nach <em>mail.smtpserver.default.hello_argument</em> gesucht. Wenn in der unteren Box nichts angezeigt wird, existiert derzeit noch kein solcher Eintrag.</p>
<p>Um den Eintrag anzulegen klickt man mit der rechten Maustaste in das untere Feld und wählt dort &#8220;Neu -&gt; String&#8221; aus. Als Eigenschaftsnamen wird <em>mail.smtpserver.default.hello_argument</em> und als Wert <em>127.0.0.1</em> eingetragen.</p>
<p>Danach die beiden Fenster schließen und sicherheitshalber Thunderbird neu starten. Ab jetzt wird die IP-Adresse nicht mehr in den E-Mails vermerkt und ein Ausschnitt aus dem Header sieht nun beispielsweise so aus:</p>
<p class="code">Received: from [12.34.56.78] (helo=127.0.0.1)</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spam- und Virenfilter testen</title>
		<link>http://admirableadmin.de/157/spam-und-virenfilter-testen</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/157/spam-und-virenfilter-testen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Kein Programm kann 100% vor Spam oder Viren schützen. Jeder unbekannte Virus und neue Spam wird von Filter unentdeckt bleiben. Die Funktionsfähigkeit dieser Filter lässt sich jedeoch leicht überprüfen. Um Mailfiltersoftware auf einwandfreie Funktion zu untersuchen werden von den Entwicklern Test-Zeichenketten bereitgestellt, welche in E-Mails verpackt ungefährlich sind, aber entsprechend abgefangen werden müssen als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Programm kann 100% vor Spam oder Viren schützen. Jeder unbekannte Virus und neue Spam wird von Filter unentdeckt bleiben. Die Funktionsfähigkeit dieser Filter lässt sich jedeoch leicht überprüfen.</p>
<p><span id="more-157"></span>Um Mailfiltersoftware auf einwandfreie Funktion zu untersuchen werden von den Entwicklern Test-Zeichenketten bereitgestellt, welche in E-Mails verpackt ungefährlich sind, aber entsprechend abgefangen werden müssen als ob tatsächlich ein gefährlicher Inahlt enthalten wäre.</p>
<p><strong>Spamfilter testen</strong></p>
<p>SpamAssassin (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SpamAssassin" target="_blank">Wikipedia</a>) ist ein weitverbreitetes Filter-Programm mit welchem Spam anhand vieler Kriterien markiert wird. Erst wenn ein bestimmer Zahlenwert überschritten ist wird die Mail aussortiert oder erst garnicht angenommen.</p>
<p>Die Test-Zeichenkette GTUBE (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTUBE" target="_blank">Wikipedia</a>) führt zu einer sofortigen Vergabe von 1000-Punkten, wodurch auch bei durchlässigen Filtern die Nachricht abgefangen werden sollte.</p>
<p>Der Inhalt der Test-Zeichenkette GTUBE lautet:</p>
<p class="code">XJS*C4JDBQADN1.NSBN3*2IDNEN*GTUBE-STANDARD-ANTI-UBE-TEST-EMAIL*C.34X</p>
<p><strong>Virenfilter testen</strong></p>
<p>Analog zur GTUBE-Zeichenkette gibt es für Anti-Viren-Lösungen die EICAR-Testdatei (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EICAR-Testdatei" target="_blank">Wikipedia</a>) welche sofort, wie bei einem richtigen Virus, die Zustellung der Nachricht verhindern sollte.</p>
<p>Der Inhalt der Test-Zeichenkette EICAR lautet:</p>
<p class="code">X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*</p>
<p><strong>Reaktion des Mailservers verstehen</strong></p>
<p>Im einfachsten Fall wird eine E-Mail <em>im Spamordner einsortiert</em> und ggf. der Empfänger benachrichtigt diesen zu prüfen. Auch Benachrichtigung sollte der Ordner regelmäßig durchgeschaut werden.</p>
<p>Etwas komplizierter wird es, wenn der Sendende- oder Emfangende-Mailserver eine <em>automatische Antwort</em> verfasst und über den Vorfall in einem sog. Bounce (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bounce_Message" target="_blank">Wikipedia</a>) informiert. Diese Meldung sieht auf den ersten Blick kompiziert aus, enthält jedoch alle (technischen) Informationen über den verbleib der E-Mail.</p>
<p>Im schlimmsten Fall wird die <em>Nachricht verschluckt</em> und weder der Absender noch der Empfänger werden benachrichtigt. Die E-Mail wird gelöscht. Hier sollte hinterfragt werden ob dieses Verhalten gewünscht ist oder besser angepasst werden sollte.</p>
<p class="favorite"><a href="http://spamassassin.apache.org/gtube/" target="_blank">SpamAssassin Project &#8211; GTUBE</a><br />
<a href="http://www.eicar.org/anti_virus_test_file.htm" target="_self">EICAR &#8211; Testfile</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache: Domain mit oder ohne www</title>
		<link>http://admirableadmin.de/155/apache-domain-mit-oder-ohne-www</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/155/apache-domain-mit-oder-ohne-www#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Viele Internetauftritte sind mit oder ohne www vor dem Domain-Namen zu erreichen. Hier sollte man sich für eine Version entscheiden. Ist eine Webseite über zwei oder mehrere Adressen erreichbar, zeigt aber immer auf den gleichen Inhalt, so ist dies aus Suchmaschienen-Sicht nicht optimal und führt zu einer niedrigeren Bewertung der Seite. Google spricht in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Internetauftritte sind mit oder ohne www vor dem Domain-Namen zu erreichen. Hier sollte man sich für eine Version entscheiden.</p>
<p><span id="more-155"></span>Ist eine Webseite über zwei oder mehrere Adressen erreichbar, zeigt aber immer auf den gleichen Inhalt, so ist dies aus Suchmaschienen-Sicht nicht optimal und führt zu einer niedrigeren Bewertung der Seite. Google spricht in diesem Zusammenhang von <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=66359" target="_blank">Duplicate content</a> und gibt Tipps zur Vermeidung.</p>
<p>Mit einer <strong>Weiterleitung</strong> werden die Besucher und auch die Suchmaschienen zu der richtigen Domain geführt. In einer .htaccess-Datei lässt sich dieses Verhalten steuern:</p>
<p><strong>www verhindern</strong> (allgemein)</p>
<p class="code">RewriteEngine On<br />
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.(.+)$ [NC]<br />
RewriteRule ^(.*)$ http://%1/$1 [R=301,L]</p>
<p><strong>www erzwingen</strong> (Domain bitte anpassen)</p>
<p class="code">RewriteEngine On<br />
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^example\.com$ [NC]<br />
RewriteRule ^(.*)$ http://www.example.com/$1 [R=301,L]</p>
<p>Das besondere bei diesen Weiterleitungen ist der <a href="http://www.w3.org/Protocols/rfc2616/rfc2616-sec10.html#sec10.3.2" target="_blank">Status-Code 301</a>, worüber den Suchmaschienen mitgeteilt wird, dass die Umleitung permanent ist. Die &#8220;falschen&#8221; Domainamen werden so mit der Zeit aus dem Index der Suchmaschienen verschwinden. Das Ganze lässt sich natürlich anschließend auch noch <a href="http://www.rexswain.com/httpview.html" target="_blank">testen</a>.</p>
<p class="favorite"><a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_rewrite.html" target="_self">Apache Dokumentation mod_rewrite</a><br />
<a href="http://www.yes-www.org/redirection/" target="_blank">www.yes-www.org</a><br />
<a href="http://no-www.org/" target="_blank">no-www.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: Zielseite bei felogin festlegen</title>
		<link>http://admirableadmin.de/153/typo3-zielseite-bei-felogin-festlegen</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/153/typo3-zielseite-bei-felogin-festlegen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[In den neusten TYPO3-Versionen wurde die Anmeldemaske &#8220;newloginbox&#8221; als feste Systemerweiterung &#8220;felogin&#8221; integriert. Leider ist das Handbuch nicht ausführlich genug. Erst nach einem Blick in den Programmier-Code wird klar, dass relativ einfach eine Zielseite definiert werden kann, auf welche der Benutzer nach dem Login geschickt wird. Denn wenn man standardmäßig felogin direkt in einen Marker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den neusten TYPO3-Versionen wurde die Anmeldemaske &#8220;newloginbox&#8221; als  feste Systemerweiterung &#8220;felogin&#8221; integriert. Leider ist das Handbuch nicht ausführlich genug.</p>
<p><span id="more-153"></span>Erst nach einem Blick in den Programmier-Code wird klar, dass relativ einfach eine Zielseite definiert werden kann, auf welche der Benutzer nach dem Login geschickt wird. Denn wenn man standardmäßig felogin direkt in einen Marker schreibt  wird der Benutzer nach erfolgreichem Login auf der aktuellen Seite eingeloggt, d.h. die Seite wird einfach neu geladen.</p>
<p class="code">marks.LOGINBOX &lt; plugin.tx_felogin_pi1</p>
<p>Per TypoScript lässt sich nun neben der ID des System-Ordners der Mitglieder, auch ein eigenes HTML-Template, sowie die Zielseite per ID definieren:</p>
<p class="code">plugin.tx_felogin_pi1 {<br />
storagePid = 12<br />
templateFile = fileadmin/felogin.html<br />
redirectMode = login<br />
redirectPageLogin = 123<br />
}</p>
<p>Auch hier lassen sich wie gewohnt die Übersetzungen direkt überschreiben:
</p>
<p class="code">plugin.tx_felogin_pi1._LOCAL_LANG {<br />
default {<br />
ll_welcome_header = my.example.com<br />
}<br />
de {<br />
ll_welcome_header = my.example.com<br />
}<br />
}</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache: Zugriffe zählen</title>
		<link>http://admirableadmin.de/148/apache-zugriffe-zahlen</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/148/apache-zugriffe-zahlen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Im Folgenden wird beschrieben wie auf die Schnelle eine Auswertung der Webserver Zugriffe auf eine bestimmte Datei möglich ist. Das Access-Log von Apache liegt im Klartext vor, wohingegen die älteren Zugriffe bereits mit Hilfe von Logrotate abgeschnitten und zusammen gepackt in separaten Dateien mit der Endung .gz gespeichert wurden. Um nun nicht alle Archive von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden wird beschrieben wie auf die Schnelle eine Auswertung der Webserver Zugriffe auf eine bestimmte Datei möglich ist.</p>
<p><span id="more-148"></span>Das Access-Log von Apache liegt im Klartext vor, wohingegen die älteren Zugriffe bereits mit Hilfe von Logrotate abgeschnitten und zusammen gepackt in separaten Dateien mit der Endung .gz gespeichert wurden.</p>
<p>Um nun nicht alle Archive von Hand zu entpacken und manuell die Zugriffe auf eine bestimmte Datei z.B. favicon.ico zusammen zählen zu müssen wird der folgende Befehl verwendet:</p>
<p class="code">echo $((`grep &#8221; /favicon.ico&#8221; *access*log | wc -l`+`zcat *access*gz | grep &#8221; /favicon.ico&#8221; | wc -l`))</p>
<p>Das Ergebnis aller Zugriffe wird direkt von der Bash Konsole zusammengezählt und angezeigt.</p>
<p>Bitte beachten, dass das Suchwort von doppelten Anführungszeichen umschlossen ist, während die Summe der Zugriffe innerhalb der sog. Backticks ausgelesen und mit wc aufsummiert wird, während die Ergebnisse der Klartext und bereits gepackten Dateien von der Konsole zusammenzählt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: Rich-Text-Editor konfigurieren</title>
		<link>http://admirableadmin.de/147/typo3-rich-text-editor-konfigurieren</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/147/typo3-rich-text-editor-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 16:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Um das Bearbeiten von Inhalt für den Redakteur zu vereinfachen gibt es in TYPO3 verschiedene Möglichkeiten. Arbeiten im Frontend Diesen Tipp habe ich schon in der TypoScript Sammlung aufgelistet. Diese Template Konfiguration im Setup-Feld sorgt beispielsweise dafür, dass ein im Backend eingeloggter Redakteur im Frontend bei jedem Content-Element ein Stiftsymbol anklicken kann um den Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Bearbeiten von Inhalt für den Redakteur zu vereinfachen gibt es in TYPO3 verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p><span id="more-147"></span><strong>Arbeiten im Frontend</strong></p>
<p>Diesen Tipp habe ich schon in der <a title="Permanent Link to TYPO3: TypoScript Sammlung" rel="bookmark" href="/64/">TypoScript Sammlung</a> aufgelistet. Diese Template Konfiguration im Setup-Feld sorgt beispielsweise dafür, dass ein im Backend eingeloggter Redakteur im Frontend bei jedem Content-Element ein Stiftsymbol anklicken kann um den Inhalt direkt zu bearbeiten:</p>
<p class="code">config.admPanel = 1</p>
<p><strong>Backend-Benutzergruppe</strong></p>
<p>Was genau im Frontend der jeweilige Benutzer zusätzlich sieht kann über das TSconfig-Feld der Backend-Benutzergruppe gesteuert werden:</p>
<p class="code">admPanel {<br />
# direktes editieren ermöglichen<br />
enable.edit = 1<br />
# Bleistift-Symbole immer anzeigen<br />
module.edit.forceDisplayFieldIcons = 1<br />
# weitere Symbole nicht anzeigen<br />
module.edit.forceDisplayIcons = 0<br />
# Admin-Panel nicht anzeigen<br />
hide = 1<br />
}</p>
<p>Damit nicht jeder Redakteur zusätzliches Seitenmaterial an verschiedenen Stellen im System verteilt, sollte der Upload von Dateien aus dem Content-Bereich verboten werden. Dann wird zwangsweise alles gemeinsam in der Dateiverwaltung abgelegt:
</p>
<p class="code">setup.override.edit_docModuleUpload = 0</p>
<p>Manchmal ist es nötig dem Redakteur die Möglichkeit zu geben den Gesamt- und Seiten-Cache zu löschen, was sonst nur dem Administrator möglich wäre:</p>
<p class="code">options.clearCache {<br />
pages = 1<br />
all = 1<br />
}</p>
<p><strong>Layout Buttons ein-/ und ausblenden</strong></p>
<p>Über das TSconfig-Feld des Root-Templates lässt sich steuern welche Buttons im Rich-Text-Editor angezeigt werden sollen:
</p>
<p class="code"># Aktiviere RTE für alle User<br />
setup.default.edit_RTE = 1<br />
# RTE Standardansicht konfigurieren<br />
RTE.default {<br />
# blendet Statusbar (Pfad) aus<br />
showStatusBar =  0<br />
# Buttons die gezeigt/versteckt werden<br />
hideButtons = blockstylelabel, blockstyle, textstylelabel, textstyle, textindicator<br />
hidePStyleItems = h1, h4, h5, h6, blockquote, div, pre, address<br />
}</p>
<p><strong>Absatzformatierungen definieren</strong></p>
<p>Es ist natürlich problemlos möglich weitere selbst definierte Formatierungen für die Absätze (&lt;p&gt;-Tag) zu verwenden. Um zwei verschiedene Link-Navigations-Formatierungen zu ermöglichen wird das TSconfig-Feld des Root-Templates entsprechend erweitert. Die hier angegebene CSS-Datei (rte.css) ist lediglich zur Vorschau im Backend für den Redakteur gedacht, die neuen Klassen kommen natürlich in die globale CSS-Datei:
</p>
<p class="code">RTE.default.useCSS = 1<br />
RTE.default.contentCSS = fileadmin/rte.css<br />
RTE.default.showTagFreeClasses = 1<br />
RTE.classes.link-gelb {<br />
name = gelber Link<br />
value = color: #000000; background-color: #D0C9B7;<br />
}<br />
RTE.classes.link-blau {<br />
name = blauer Link<br />
value = color: #000000; background-color: #B4C7CE;<br />
}<br />
RTE.default.classesParagraph = link-gelb, link-blau<br />
RTE.default.proc.allowedClasses := addToList(link-gelb, link-blau)<br />
RTE.default.classesParagraph := removeFromList(csc-frame-frame1, csc-frame-frame2)<br />
RTE.default.proc.allowedClasses := removeFromList(csc-frame-frame1, csc-frame-frame2)<br />
RTE.classesAnchor.internalLink.class &gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FTP Benutzer mit Nur-Lese-Zugriff</title>
		<link>http://admirableadmin.de/146/ftp-benutzer-mit-nur-lese-zugriff</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/146/ftp-benutzer-mit-nur-lese-zugriff#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 16:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Bei jedem neu hinzugefügten FTP Benutzer in ProFTPD hat dieser vollen Zugriff auf sein Verzeichnis. Es ist jedoch möglich den Schreibzugriff zu unterbinden. Die Änderung wird direkt in der Haupt-Konfigurations-Datei /etc/proftpd.conf eingepflegt. Angenommen es soll einen Benutzer (ftp-write) mit vollem Zugriff geben und einen Benutzer (ftp-read) welcher lediglich Lesezugriff hat, dann wird die folgenden Konfiguration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem neu hinzugefügten FTP Benutzer in ProFTPD hat dieser vollen Zugriff auf sein Verzeichnis. Es ist jedoch möglich den Schreibzugriff zu unterbinden.</p>
<p><span id="more-146"></span>Die Änderung wird direkt in der Haupt-Konfigurations-Datei <em>/etc/proftpd.conf</em> eingepflegt. Angenommen es soll einen Benutzer (ftp-write) mit vollem Zugriff geben und einen Benutzer (ftp-read) welcher lediglich Lesezugriff hat, dann wird die folgenden Konfiguration übernommen:</p>
<p class="code">&lt;Directory /var/www/example.de/ftp-dir&gt;<br />
&lt;Limit WRITE&gt;<br />
AllowUser ftp-write<br />
DenyAll<br />
&lt;/Limit&gt;<br />
&lt;/Directory&gt;</p>
<p>Falls es keinen Benutzer mit Vollzugriff auf den Ordner geben soll, dann entfällt die Zeile &#8220;AllowUser ftp-write&#8221; und es wird lediglich ein Benutzer (ftp-read) angelegt.</p>
<p>Damit der Benutzer mit lesendem Zugriff nicht aus seinem Verzeichnis &#8220;ausbrechen&#8221;, also nicht eine Ebene höher springen kann, ist die folgende Option wichtig:
</p>
<p class="code">DefaultRoot ~</p>
<p class="favorite"><a href="http://www.proftpd.org/docs/" target="_blank">ProFTPD Handbuch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: RealURL mit mehreren Domains</title>
		<link>http://admirableadmin.de/144/typo3-realurl-mit-mehreren-domains</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/144/typo3-realurl-mit-mehreren-domains#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 18:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Ereiterung RealURL lassen sich die Pfade schön anzeigen, was bereits unter RealURL mehrsprachig nutzen beschrieben wurde. Bei mehren Domains gibt es jedoch etwas zu beachten. Bei der Umsetzung von mehrsprachigen Websites mit TYPO3 besteht die Wahl zwischen zwei verschiedenen Konzepten: Mehrere Seitenbäume (Two-Tree): Jedem Seitenbaum wird ein Domainrecord zugewiesen und mittels einer TypoScript-Condition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ereiterung RealURL lassen sich die Pfade schön anzeigen, was bereits unter<br />
<a title="Permanent Link to TYPO3: RealURL mehrsprachig nutzen" rel="bookmark" href="/72/">RealURL mehrsprachig nutzen</a> beschrieben wurde. Bei mehren Domains gibt es jedoch etwas zu beachten.</p>
<p><span id="more-144"></span></p>
<p>Bei der Umsetzung von mehrsprachigen Websites mit TYPO3 besteht die Wahl zwischen zwei verschiedenen Konzepten:</p>
<ol>
<li><strong>Mehrere Seitenbäume (Two-Tree):</strong><br />
Jedem Seitenbaum wird ein Domainrecord zugewiesen und mittels einer TypoScript-Condition kann der Host abgefragt und die gewünschte Sprache zugewiesen werden.</li>
<li><strong>Ein Seitenbaum für alle Sprachen (one-tree-fits-all):</strong><br />
Die gewünschte Sprache wird über einen Get-Parameter (oft “L”) abgefragt, welcher bei suchmaschinenfreundlichen URLs dennoch immer Bestandteil der URL ist.</li>
</ol>
<p>Die beiden Methoden sind auch problemlos gemischt zu verwenden.</p>
<p>Falls man die <strong>erste Methode</strong> wählt muss man in der jeweiligen Startseite (Root-Verzeichnis) im TYPO3-Backend über die Listenansicht einen &#8220;Domäne&#8221; Eintrag hinzufügen. Dabei nur die URL eingeben und auf das übliche &#8220;http://&#8221; verzichten.</p>
<p>In der typo3conf.php muss man nun nicht für jede Domain eine Konfiguration aufbauen, sondern kann kann den gesamten &#8220;_DEFAULT&#8221;-Block kopieren:</p>
<p class="code">$TYPO3_CONF_VARS['EXTCONF']['realurl']['www.domain.com']=<br />
$TYPO3_CONF_VARS['EXTCONF']['realurl']['_DEFAULT'];</p>
<p>und nur die unterschiedlichen Stellen werden verändert:
</p>
<p class="code">$TYPO3_CONF_VARS['EXTCONF']['realurl']['www.domain.com']<br />
['pagePath']['rootpage_id'] = 123;</p>
<p>Um bei Bedarf einzelne Felder entfernen (Zeilenumbruch nicht übernehmen):
</p>
<p class="code">unset($TYPO3_CONF_VARS['EXTCONF']['realurl']<br />
['www.domain.com']['preVars'][0]['noMatch']);</p>
<p>Für die <strong>zweite Methode</strong> ist wichtig, dass für die unterschiedlichen Sprachen auch die Sprach ID gewechselt wird im TypoScript und auch ggf. die Einstellungen für <a title="Permanent Link to TYPO3: pdf_generator mit mehrsprachigen Seiten" rel="bookmark" href="/70/">pdf_generator mit mehrsprachigen Seiten</a> berücksichtigt werden:
</p>
<p class="code">config.linkVars = L<br />
page.config {<br />
language = en<br />
locale_all = en_EN<br />
htmlTag_langKey = en<br />
}<br />
pdf_generator.config {<br />
language = en<br />
locale_all = en_EN<br />
htmlTag_langKey = en<br />
}<br />
[globalVar = GP:L=1]<br />
page.config {<br />
sys_language_uid = 1<br />
language = de<br />
locale_all = de_DE<br />
htmlTag_langKey = de-DE<br />
}<br />
pdf_generator.config {<br />
sys_language_uid = 1<br />
language = de<br />
locale_all = de_DE<br />
htmlTag_langKey = de-DE<br />
}<br />
[global]</p>
<p>Der Sprachwechsel kann wie unter <a title="Permanent Link to TYPO3: RealURL mehrsprachig nutzen" rel="bookmark" href="/72/">RealURL mehrsprachig nutzen</a> beschrieben &#8220;im context&#8221; geschehen, oder wenn unterschiedliche Domains für jede Sprache verwendet werden direkt über die Domain selber über:
</p>
<p class="code">// Sprachen über Domain setzen:<br />
switch(t3lib_div::getIndpEnv(&#8216;HTTP_HOST&#8217;)){<br />
case &#8216;www.domain.de&#8217;;<br />
$_GET['L'] = 0;<br />
break;<br />
case &#8216;www.domain.com&#8217;;<br />
$_GET['L'] = 1;<br />
break;<br />
}</p>
<p>Der Wechsel von einer zur anderen Sprache ist beispielsweise per <a title="Permanent Link to TYPO3: Sprachwechsler über Flaggen" rel="bookmark" href="/141/">Sprachwechsler über Flaggen</a> möglich, oder bei verschiedenen Domains direkt über diese.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: tt_news Überschrift im Titel</title>
		<link>http://admirableadmin.de/143/typo3-tt_news-uberschrift-im-titel</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/143/typo3-tt_news-uberschrift-im-titel#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ein Eintrag von tt_news im Browser geöffnet wird, so wird meist der Seitentitel, z.B. &#8220;Detailansicht&#8221; im Browser ausgegeben. Dieses Veralten ist nicht nur unschön für Bookmarks, sondern auch das &#8220;Google Webmaster Tool&#8221; bemängelt doppelte sog. Title-Tags. Wie man überhaupt den Seiten-Titel ausgibt, ist unter Typoscript Sammlung beschrieben. Dieses TypoScript wird nun wir folgt erweitert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Eintrag von tt_news im Browser geöffnet wird, so wird meist der Seitentitel, z.B. &#8220;Detailansicht&#8221; im Browser ausgegeben.</p>
<p><span id="more-143"></span>Dieses Veralten ist nicht nur unschön für Bookmarks, sondern auch das &#8220;Google Webmaster Tool&#8221; bemängelt doppelte sog. Title-Tags.</p>
<p>Wie man überhaupt den Seiten-Titel ausgibt, ist unter <a title="Permanent Link to TYPO3: Typoscript Sammlung" rel="bookmark" href="/64/">Typoscript Sammlung</a> beschrieben. Dieses TypoScript wird nun wir folgt erweitert um den Titel einer News im Header des Browsers auszugeben:</p>
<p class="code">[globalVar = GP:tx_ttnews|tt_news &gt; 0]<br />
page.headerData.10 &gt;<br />
page.headerData.10 = RECORDS<br />
page.headerData.10 {<br />
stdWrap.wrap =&lt;title&gt;meine Seite -&amp;nbsp; | &lt;/title&gt;<br />
tables = tt_news<br />
source.data = GPvar:tx_ttnews|tt_news<br />
conf {<br />
tt_news = TEXT<br />
tt_news.field = title<br />
}<br />
}<br />
[global]</p>
<p>Das Ganze funktioniert natürlich auch für die Überblick-Seiten welche die Kategorien anzeigen. Hier wird dann entsprechend auf die Kategorie-Tabelle zugegriffen:</p>
<p class="code">[globalVar = GP:tx_ttnews|cat &gt; 0]<br />
page.headerData.10 &gt;<br />
page.headerData.10 = RECORDS<br />
page.headerData.10 {<br />
stdWrap.wrap =&lt;title&gt;meine Seite -&amp;nbsp; | &lt;/title&gt;<br />
tables = tt_news_cat<br />
source.data = GPvar:tx_ttnews|cat<br />
conf {<br />
tt_news_cat = TEXT<br />
tt_news_cat.field = title<br />
}<br />
}<br />
[global]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://admirableadmin.de/143/typo3-tt_news-uberschrift-im-titel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: Layout Umschalter</title>
		<link>http://admirableadmin.de/142/typo3-layout-umschalter</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/142/typo3-layout-umschalter#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://admirableadmin.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Um auf bestimmten Seiten ein anderes Aussehen anzuzeigen ist es sinnvoll dem Redakteur eine Auswahl an verfügbaren Layout-Dateien zu Auswahl bereitzustellen. Bevor es losgeht noch kurz ein Verweis auf meinen Blog-Eintrag TYPO3: Mehr Content Elemente &#8211; was in diesem Zusammenhang vermutlich sinnvoll sein kann. 1. benötigte Extensions Zwei TYPO3 Erweiterungen werden benötigt: rlmp_tmplselector für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf bestimmten Seiten ein anderes Aussehen anzuzeigen ist es sinnvoll dem Redakteur eine Auswahl an verfügbaren Layout-Dateien zu Auswahl bereitzustellen.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p>Bevor es losgeht noch kurz ein Verweis auf meinen Blog-Eintrag <a title="Permanent Link to TYPO3: Mehr Content Elemente" href="/62/typo3-mehr-content-elemente" target="_self">TYPO3: Mehr Content Elemente</a> &#8211; was in diesem Zusammenhang vermutlich sinnvoll sein kann.</p>
<p><strong>1. benötigte Extensions</strong></p>
<p>Zwei TYPO3 Erweiterungen werden benötigt: <em>rlmp_tmplselector</em> für die verschiedenen Templates und <em>stfl_tmpl2columns</em> um die nur benötigten Content Elemente dazu anzuzeigen.</p>
<p><strong>2. Aufbauen der Stuktur</strong></p>
<p>Haupt- und Sub-HTML-Template brauchen ihren Speicherplatz, dazu müssen die Verzeichnisse beispielsweise nach diesen Vorgaben erstellt werden: <em>fileadmin/templates/main/</em> und <em>fileadmin/templates/sub/</em>.</p>
<p><strong>3. Haupt- und Sublayout</strong></p>
<p>in den Hauptlayout (main.html) verbleiben nach wie vor die benötigten Marker wie z.B. für die Navigation oder einen <a title="TYPO3: Content auf Unterseiten vererben" href="/61/typo3-content-auf-unterseiten-vererben" target="_self">fest stehenden Content Bereich</a>. Der umschließende Marker ###DOCUMENT_ALL### im Hauptlayout enthält den Marker ###CONTENT### welcher später mit dem Sublayout gefüllt wird.</p>
<p class="code">&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;title&gt;Standardlayout&lt;/title&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;!&#8211; ###DOCUMENT_ALL### &#8211;&gt;<br />
###HEADER###<br />
Sie sind hier: ###BREADCRUMB###<br />
###CONTENT###<br />
&lt;!&#8211; ###DOCUMENT_ALL### &#8211;&gt;<br />
&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;</p>
<p>Der Inhalt von Title wird später dem Redakteur angezeigt um die Templates von einander zu unterscheiden. Auch kann eine gif-Grafikdatei mit dem gleichen Dateinamen des Templates abgelegt werden um die Unterschiede zu visualisieren.</p>
<p>Das Sublayout (col1.html) wird von ###DOCUMENT### umschlossen und enthält alle  benötigten Marker um ein zweispaltiges Layout zu erzeugen:
</p>
<p class="code">&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;title&gt;Layout zweispaltig&lt;/title&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body&gt;<br />
&lt;!&#8211; ###DOCUMENT### &#8211;&gt;<br />
&lt;table&gt;<br />
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;###CONTENT_LEFT###&lt;/td&gt;&lt;td&gt;###CONTENT_RIGHT###&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;<br />
&lt;/table&gt;<br />
&lt;!&#8211; ###DOCUMENT### &#8211;&gt;<br />
&lt;/body&gt;</p>
<p>So ist es nun problemlos möglich ein einspaltiges (col2.html) oder zweizeiliges Layout anzulegen.</p>
<p><strong>4. TypoScript konfigurieren</strong>
</p>
<p class="code">plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.templateType = main<br />
plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.templatePathMain = fileadmin/templates/main/<br />
plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.templatePathSub = fileadmin/templates/sub/<br />
plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.defaultTemplateFileNameMain = main.html<br />
plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.defaultTemplateFileNameSub = col1.html<br />
plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.inheritMainTemplates = 1<br />
plugin.tx_rlmptmplselector_pi1.inheritSubTemplates = 1</p>
<p><strong>5. Mapping herstellen</strong></p>
<p>In TS-Config der Root-Seite wird festgelegt welche Content-Elemente angezeigt werden ein Abhängigkeit der gewählten Templates:
</p>
<p class="code">options.stfl-tmpl2columns.enable = true<br />
options.stfl-tmpl2columns.default_content = col1<br />
options.stfl-tmpl2columns.mapping {<br />
col1 = 1,0,2,3<br />
col2 = 1,0,2<br />
}</p>
<p>Damit das Mapping greift ist etwas Probierarbeit nötig. Das Handbuch empfehlt alle Aliase der Seite gemeinsam zu bearbeiten. Ggf. muss man auch das Mapping für die Root-Seite selber provozieren, bis ein Wechsel des Subtemplates automatisch nicht benötigte Content Elemente verschwinden lässt:
</p>
<p class="code">mod.SHARED.colPos_list = 1,0,2<br />
TCEFORM.tt_content.colPos.removeItems = 3</p>
<p><strong>6. Marker mit Inhalt füllen</strong></p>
<p>hier ein TypoScript Beispiel für das Haupttemplate:
</p>
<p class="code">page.10 = TEMPLATE<br />
page.10 {<br />
template = FILE<br />
template &lt; plugin.tx_rlmptmplselector_pi1<br />
template.relPathPrefix = fileadmin/templates/main/<br />
workOnSubpart = DOCUMENT_ALL<br />
marks.CONTENT &lt; temp.contentAreaTemplate<br />
marks.HEADER &lt; temp.header<br />
marks.BREADCRUMB &lt; temp.breadcrumb<br />
}</p>
<p>Der Inhalt des Subtemplates kann nun wie folgt gefüllt werden:
</p>
<p class="code">temp.contentAreaTemplate = TEMPLATE<br />
temp.contentAreaTemplate {<br />
template = FILE<br />
template &lt; plugin.tx_rlmptmplselector_pi1<br />
template.relPathPrefix = fileadmin/templates/sub/<br />
template.templateType = sub<br />
workOnSubpart = DOCUMENT<br />
marks {<br />
CONTENT_LEFT = CONTENT<br />
CONTENT_LEFT {<br />
table = tt_content<br />
select {<br />
where = colPos = 1<br />
orderBy = sorting<br />
languageField = sys_language_uid<br />
}<br />
}<br />
CONTENT_RIGHT = CONTENT<br />
CONTENT_RIGHT {<br />
table = tt_content<br />
select {<br />
where = colPos = 4<br />
orderBy = sorting<br />
languageField = sys_language_uid<br />
}<br />
}<br />
}<br />
}</p>
<p class="favorite"><a href="http://typo3.org/extensions/repository/view/stfl_tmpl2columns/current/" target="_blank">Template Selector to Column View mapper (stfl_tmpl2columns)</a><br />
<a href="http://typo3.org/extensions/repository/view/rlmp_tmplselector/current/" target="_blank">Page Template Selector (rlmp_tmplselector)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3: Sprachwechsler über Flaggen</title>
		<link>http://admirableadmin.de/141/typo3-sprachwechsler-uber-flaggen</link>
		<comments>http://admirableadmin.de/141/typo3-sprachwechsler-uber-flaggen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sprachumschaltung lässt sich in TYPO3 mit wenigen Zeilen TypoScript Code realisieren. Angenommen die Hauptsprache ist englisch (sys_language_uid=0) und der Besucher soll auf die deutsche Übersetzung (L=1) über die Landesflagge umschalten können die folgenden Zeilen verwendet werden: temp.language = TEXT temp.language { value = &#60;img border=&#8221;0&#8243; src=&#8221;/typo3/gfx/flags/de.gif&#8221;&#62; typolink.parameter.data = page:uid typolink.additionalParams = &#38;L=1 } [globalVar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sprachumschaltung lässt sich in TYPO3 mit wenigen Zeilen TypoScript Code realisieren.</p>
<p><span id="more-141"></span>Angenommen die Hauptsprache ist englisch (sys_language_uid=0) und der Besucher soll auf die deutsche Übersetzung (L=1) über die Landesflagge umschalten können die folgenden Zeilen verwendet werden:</p>
<p class="code">temp.language = TEXT<br />
temp.language {<br />
value = &lt;img border=&#8221;0&#8243; src=&#8221;/typo3/gfx/flags/de.gif&#8221;&gt;<br />
typolink.parameter.data = page:uid<br />
typolink.additionalParams = &amp;L=1<br />
}<br />
[globalVar = GP:L=1]<br />
temp.language.value = &lt;img border=&#8221;0&#8243; src=&#8221;/typo3/gfx/flags/gb.gif&#8221;&gt;<br />
temp.language.typolink.additionalParams = &amp;L=0<br />
[global]</p>
<p>Hierbei werden die Flaggen-Symbole von TYPO3 verwendet und wie jeder Marker wird auch hier der Inhalt wie folgt an das html-Layout übergeben:</p>
<p class="code">marks.LANGUAGE &lt; temp.language</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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