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	<title>admirableadmin &#187; spam</title>
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	<description>&#34;Suchst du noch oder lebst du schon?&#34;</description>
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		<title>Spam- und Virenfilter testen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Programm kann 100% vor Spam oder Viren schützen. Jeder unbekannte Virus und neue Spam wird von Filter unentdeckt bleiben. Die Funktionsfähigkeit dieser Filter lässt sich jedeoch leicht überprüfen. Um Mailfiltersoftware auf einwandfreie Funktion zu untersuchen werden von den Entwicklern Test-Zeichenketten bereitgestellt, welche in E-Mails verpackt ungefährlich sind, aber entsprechend abgefangen werden müssen als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Programm kann 100% vor Spam oder Viren schützen. Jeder unbekannte Virus und neue Spam wird von Filter unentdeckt bleiben. Die Funktionsfähigkeit dieser Filter lässt sich jedeoch leicht überprüfen.</p>
<p><span id="more-157"></span>Um Mailfiltersoftware auf einwandfreie Funktion zu untersuchen werden von den Entwicklern Test-Zeichenketten bereitgestellt, welche in E-Mails verpackt ungefährlich sind, aber entsprechend abgefangen werden müssen als ob tatsächlich ein gefährlicher Inahlt enthalten wäre.</p>
<p><strong>Spamfilter testen</strong></p>
<p>SpamAssassin (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SpamAssassin" target="_blank">Wikipedia</a>) ist ein weitverbreitetes Filter-Programm mit welchem Spam anhand vieler Kriterien markiert wird. Erst wenn ein bestimmer Zahlenwert überschritten ist wird die Mail aussortiert oder erst garnicht angenommen.</p>
<p>Die Test-Zeichenkette GTUBE (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTUBE" target="_blank">Wikipedia</a>) führt zu einer sofortigen Vergabe von 1000-Punkten, wodurch auch bei durchlässigen Filtern die Nachricht abgefangen werden sollte.</p>
<p>Der Inhalt der Test-Zeichenkette GTUBE lautet:</p>
<p class="code">XJS*C4JDBQADN1.NSBN3*2IDNEN*GTUBE-STANDARD-ANTI-UBE-TEST-EMAIL*C.34X</p>
<p><strong>Virenfilter testen</strong></p>
<p>Analog zur GTUBE-Zeichenkette gibt es für Anti-Viren-Lösungen die EICAR-Testdatei (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EICAR-Testdatei" target="_blank">Wikipedia</a>) welche sofort, wie bei einem richtigen Virus, die Zustellung der Nachricht verhindern sollte.</p>
<p>Der Inhalt der Test-Zeichenkette EICAR lautet:</p>
<p class="code">X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*</p>
<p><strong>Reaktion des Mailservers verstehen</strong></p>
<p>Im einfachsten Fall wird eine E-Mail <em>im Spamordner einsortiert</em> und ggf. der Empfänger benachrichtigt diesen zu prüfen. Auch Benachrichtigung sollte der Ordner regelmäßig durchgeschaut werden.</p>
<p>Etwas komplizierter wird es, wenn der Sendende- oder Emfangende-Mailserver eine <em>automatische Antwort</em> verfasst und über den Vorfall in einem sog. Bounce (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bounce_Message" target="_blank">Wikipedia</a>) informiert. Diese Meldung sieht auf den ersten Blick kompiziert aus, enthält jedoch alle (technischen) Informationen über den verbleib der E-Mail.</p>
<p>Im schlimmsten Fall wird die <em>Nachricht verschluckt</em> und weder der Absender noch der Empfänger werden benachrichtigt. Die E-Mail wird gelöscht. Hier sollte hinterfragt werden ob dieses Verhalten gewünscht ist oder besser angepasst werden sollte.</p>
<p class="favorite"><a href="http://spamassassin.apache.org/gtube/" target="_blank">SpamAssassin Project &#8211; GTUBE</a><br />
<a href="http://www.eicar.org/anti_virus_test_file.htm" target="_self">EICAR &#8211; Testfile</a></p>
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		<title>Debian als E-Mailserver</title>
		<link>http://admirableadmin.de/4/debian-als-e-mailserver</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 22:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admirableadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigener E-Mailserver (Wikipedia) ist unerlässlich wenn man selber E-Mails empfangen und versenden möchte, ohne von einem großen Provider abhängig zu sein. Nicht nur kann man so alles optimal auf seine eigenen Bedürfnisse einstellen, sondern kann auch weitergehend durch Verschlüsselung des E-Mailverkehrs über eigene Zertifikate seine Nachrichten schützen. E-Mail kann man gut mit Postkarten vergleichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigener E-Mailserver (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mailserver" target="_blank">Wikipedia</a>) ist unerlässlich wenn man selber E-Mails empfangen und versenden möchte, ohne von einem großen Provider abhängig zu sein.</p>
<p><span id="more-4"></span>Nicht nur kann man so alles optimal auf seine eigenen Bedürfnisse einstellen, sondern kann auch weitergehend durch Verschlüsselung des E-Mailverkehrs über eigene Zertifikate seine Nachrichten schützen.</p>
<p>E-Mail kann man gut mit Postkarten vergleichen, jeder kann fremde Nachrichten mit minimal technischem Aufwand lesen und verändern. Wie man dies verhindern kann werde ich später erklären.</p>
<p>Als Betreuer oder Besitzers eines Servers ist man selber für alles verantwortlich was von und auf dem eigenen Server passiert. Somit ist es wichtig, dass kein Spam (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam" target="_blank">Wikipedia</a>) direkt über den eigenen Server versandt wird.</p>
<p>Ein sogenanntes Offenes Relay (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offenes_Mail-Relay" target="_blank">Wikipedia</a>)  lässt sich einfach überprüfen (<a href="http://www.abuse.net/relay.html" target="_blank">abuse.net</a>), dabei werden verschiedene Formen des E-Mailversand geprüft und die Ergebnisse direkt angezeigt. Das Ganze lässt sich auch anonym testen.</p>
<p>Es gibt viele Anleitungen einen eigenen Mailserver zu erstellen. Erste Anlaufstelle für Debian-Benutzer wären eigentlich somit die Hilfestellungen von debianhowto.de (<a href="http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos:sarge:exim4_vexim2_courier_mailman?do=backlink" target="_blank">de:howtos:sarge:exim4_vexim2_courier_mailman</a>) &#8211; der Autor verweist auf die Mailingliste, auf der jedoch nicht so erfreuliche Beträge zu finden sind (<a href="https://lists.debianhowto.de/pipermail/howto/2005-November/000197.html" target="_blank">lists.debianhowto.de</a>). Zusammengefast wird die Systematik von Debian zerstört, über welche sich neue Pakete installieren lassen und die Konfiguration standardisiert definiert wird. In der Liste wird sogar davon gesprochen, das Updates später unmöglich sind. Also muss etwas anderes her.</p>
<p>Nach einiger Suche hab ich für Debian eine gute Anleitung gefunden. Der Autor Christoph Haas stellt für Debian Sarge (<a href="http://workaround.org/articles/ispmail-sarge/index.shtml.de" target="_blank">deutsch</a> und <a href="http://workaround.org/articles/ispmail-sarge/index.shtml.en" target="_blank">englisch</a>) und Etch (<a href="http://workaround.org/articles/ispmail-etch/" target="_blank">englisch</a>) eine ausführliche Anleitung zur Verfügung, die auch sehr gut funktioniert. Verschiedene Domains mit einer Verwaltung über die Datenbank, Spam und Viren-Erkennung und Filterung sind mit eingeschlossen. Das Beste daran ist natürlich, dass alles gut erklärt wird wie es gemacht wird und warum.</p>
<p class="favorite"><a href="http://workaround.org/articles/ispmail-etch/" target="_blank">ISP-style Email Server with Debian-Etch and Postfix 2.3</a><br />
<a href="http://workaround.org/articles/ispmail-sarge/index.shtml.de" target="_blank">ISP-ähnlicher Email Service mit Debian-Sarge und Postfix 2.1</a><br />
<a href="http://workaround.org/articles/ispmail-sarge/index.shtml.en" target="_blank">ISP-style Email Service with Debian-Sarge and Postfix 2.1</a></p>
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